Doppelfisch auf Kunstwegen

Von Zeichen und Wundern – Auf Spurensuche im Kirchenraum

An verschiedenen Orten ...
An verschiedenen Orten ...

Ein Kunstprojekt zum Mitmachen vom 12. bis

19. September 2021 

 

Ein Fisch, eine Taube und ein Stern. Einer der sitzt und eine andere, die schwimmt? Oder ist es ein umgekehrter Engel? Und was tut der Neptun dazwischen? Wir wollen uns auf Spurensuche im Kirchenraum machen. An verschiedenen Orten finden sich geheimnisvolle Zeichen, die wir entziffern wollen. Was bedeuten sie? Was haben sie zu tun mit Kirche und Glauben oder sogar mit mir selbst?

Verborgene Zeichen sichtbar machen. Wir werkeln in einer einfachen Druckwerkstatt: Papier – Stoff – leichte Fahnen. Wer selbst Zeichenträger*in werden möchte, bringt ein weißes T-Shirt mit. Und: Ein neues „Fastentuch“ soll entstehen, das den Altar und das Licht darauf geheimnisvoll verhüllt.

 

In der Nacht der Kirchen
am 18. September
gibt es ein Zusammenspiel
von Raum – Zeichen – Bewegung – Musik.

... finden sich geheimnisvolle Zeichen
... finden sich geheimnisvolle Zeichen
Antonia Korbmacher
Antonia Korbmacher

Wir knüpfen damit an unser Projekt „Fliegende Teppiche“ an, denn eine der drei Weberinnen, die Textil-Künstlerin und Master-Absolventin der HAW Hamburg, Antonia Korbmacher, wird eine Woche lang – von Sonntag, 12. bis Sonntag, 19. September – als „artist in parish“ (Künstlerin in der Gemeinde) bei uns zu Gast sein und die Motive der Prinzipalstücke großformatig und farbig auf Stoff übertragen.

Kirstin Faupel-Drevs